von Alexandra | Okt. 23, 2025 | Auswirkungen von Selbstwert-Mangel
Wie du dir selbst wieder glaubst!
Am Anfang steht oft dieser leise Gedanke: Ich weiß gar nicht mehr, was ich kann.
Und genau da fängt Selbstvertrauen an, nicht im großen Tschakka-Moment, sondern im Augenblick, in dem du beginnst, dich selbst wieder ernst zu nehmen.
Selbstvertrauen ist nichts, was vom Himmel fällt. Es wächst, wenn du merkst: Ich kann etwas bewegen.
Oder auch, wenn du dir etwas vornimmst und durchziehst, stärkt das dein Selbstvertrauen ungemein.
Stell dir vor, du beschließt, ab morgen dreimal die Woche zehn Minuten Englisch zu üben.
Weil du dich sicherer fühlen möchtest, wenn du sprichst.
Eine einfache Vereinbarung – zwischen dir und dir.
Was denkst du wohl, wie es sich auf dein Selbstvertrauen auswirkt, wenn du deine Vereinbarung mit dir selbst hinten runter fallen lässt? Und wenn du das immer wieder tust.
Genau, du schwächst dein Selbstvertrauen. Dein Vertrauen in dich selbst!
Selbst – Vertrauen. Ich vertraue mir und meinen Fähigkeiten. Das wiederum ist enorm wichtig für Selbstwirksamkeit. Selbstwirksamkeit ist der Schlüssel zur Unabhängigkeit. Wenn ich selbst – wirksam bin, bin ich fähig, Entscheidungen umzusetzen. Das wiederum stärkt meinen Selbstwert.
Also ein win – win für ein unschlagbares Trio :
Selbstwert, Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeit.
Reflexionsfrage:
Wo hast du dich zuletzt selbst im Stich gelassen? Schreib es nieder und deine Auswirkungen.
Und was wäre heute ein kleiner Schritt, um dir zu zeigen, ich kann mich auf mich verlassen.
Schreib auch das auf. Und denke darüber nach, was es für Auswirkungen haben kann.
Ich wünsche dir eine besonders schöne Zeit und lass mich gerne wissen, was du von dem Beitrag hältst
von Alexandra | Okt. 21, 2025 | Auswirkungen von Selbstwert-Mangel
Und was hat das nun, mit deinem Selbstwert zu tun?
Ich meine, weißt du denn, was du wirklich willst? Oder weißt du mehr davon, was du nicht willst?
Um deine Lebenssituation zu verbessern, benötigst du ” Fokus” -wo soll es hingehen, was ist dein Wunsch, dein Lebensziel.
Was genau soll sich denn verbessern?
Und um den Fokus halten zu können, musst du aber wissen, was du wirklich willst. Ein Beispiel: Ich möchte Urlaub in einem fremden Land machen. Es soll Strand, Sand, Cocktails, Ruhe geben. Das trifft auf unzählige Urlaubsländer zu. Was für eine Reise möchte ich denn nun buchen? Mein Fokus: Ich mache Urlaub, mein, was will ich wirklich: Griechenland, am besten eine Insel, Samos, da wollte ich immer schon einmal hin. Warum? Weil ich mich selbst davon überzeugen will, dass es dort wirklich so schön ist, wie mir oft vorgeschwärmt wurde und ich einen besonders schönen Urlaub mit viel Ruhe und schöner Umgebung brauche, um mich zu erholen.
Fokus.Was will ich.Warum.
Ein unschlagbares Trio für erfolgreiches Handeln.
Und was, wenn dein Selbstwert dich sabotiert?
Aus mangelndem Selbstwert, wirst du deinen Fokus, dein, was “will ich wirklich” und dein „Warum“, völlig anders definieren.
Gut möglich, dass du viel Anerkennung und Aufmerksamkeit im Außen suchst. Somit wird dein Trio bestimmt, vom Bedürfnis nach Anerkennung. Wenn es dir wichtig ist, gesehen, gehört und beachtet zu werden, damit dein Selbstwert genährt wird, bist du nahezu stets vom Wohl und Weh der Außenwelt abhängig und tust alles dafür, zu gefallen. Oder deutlicher gesagt- tust du das, was du tust, weil du weißt, dass du es wirklich möchtest, weil es dich nährt, glücklich macht, befriedigt, ein wohliges Gefühl vermittelt? Dein Selbstvertrauen stärkt ? Oder tust du´s, weil du dir wünscht, dass du gesehen, gehört, beachtet wirst und damit deinen Selbstwertmangel nähren möchtest? Das ist ein wichtiges Momentum bei der Wahl deiner Entscheidungen und Handlungen. Je wertiger du dich fühlst, dir sicher um deinen Selbstwert bist, desto wertvoller sind deine Entscheidungen, die dich persönlich betreffen. Unabhängig vom Außen. Ganz bei dir.
Fokus: Aufmerksamkeit im Außen
Was will ich wirklich: gesehen werden,
Warum: weil ich mich dann bedeutender fühle als im Augenblick.
Beispiel: Frau, Familie. Typische Szene: Mann und Kinder benötigen dies und das… Du bist diejenige, die dies und das organisiert, plant, hervorbringt, Tag ein, Tag aus. Familie ist der Meinung: Du bist die Beste, du weißt immer, was wir brauchen: Ohne Dich geht hier nichts.
Fokus: Familie zu versorgen.
Was will ich wirklich: alles tun, damit die anderen glücklich sind.
Warum: weil ich dann an Bedeutung gewinne, ohne mich geht nichts.
Tatsächlich sabotiert dein Selbstwertmangel dein gesamtes Leben. Und du lebst im Sinne der anderen, damit du deinen Mangel, deine Minderwertigkeit nicht mehr spürst.
Ergebnis: Absolute Abhängigkeit von der Meinung anderer.
Und was genau willst du denn nun wirklich?
Die besseren Lebens Entscheidungen trifft die Frau, die einen gestärkten Selbstwert hat. Aus ihrem Wissen, um ihre Wertigkeit, ergeben sich bessere Entscheidungen und damit bessere Lebensumstände.
Dein Warum, ist dein Raketenantrieb, um dein Ziel zu erreichen. Im negativen wie im positiven.
Ohne Warum, versandet deine Ambition im Nirgendwo. Oder bleibt nur halb so erfolgreich.
Wenn du deine Lebenssituation verbessern möchtest, arbeite an deinem Selbstwert. Und an deinem Warum.
Im nächsten Beitrag erfährst du mehr über Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit. Und was das mit deinem Selbstwert zu tun hat.
Bis bald, Alexandra
von Alexandra | Okt. 16, 2025 | Uncategorized
Deine innere Kritikerin hat dich gerade im Griff?
Dann stell dir diese 1 Frage und du wirst fühlen, wie es sich wandelt.
Wofür bist du gerade heute besonders dankbar?
Was genau möchte ich mit dieser Frage erreichen?
Ich möchte dir damit eine Möglichkeit in die Hand geben, deine negativen Gedanken zu stoppen. Das Gehirn arbeitet aktiv an einem Thema. Entweder es meckert vor sich hin, oder ist aktiv an einem anderen, wichtigen Prozess beschäftigt. Solltest du aktuell Schwierigkeiten haben, deine negativen Gedanken zu stoppen, versuch es mal mit DANKBARKEIT. Fordere dein Gehirn auf, dir Antworten zu liefern, wofür du aktuell dankbar sein kannst. Und schwupps, hat es keine Möglichkeit mehr, rumzumeckern.
Denn dein Auftrag lautet jetzt: Antworten liefern! Und nun ist es beschäftigt, in deinem Inneren zu suchen und zu finden.
Der Nebeneffekt ist tatsächlich, Stress wird reduziert, das Gefühl von Einsamkeit, Verlust, Ratlosigkeit, Unzulänglichkeit, Unzufriedenheit mit sich und anderen und vielem mehr, wandelt sich oft, zu einem Gefühl von Dankbarkeit, Freude, verbunden sein, Ideen entwickeln und dann stellst du erstaunt fest, was es alles tolles in deinem Leben gibt. Und der AHA-Moment: Mensch, da hab ich gar nicht mehr dran gedacht, toll, – gibt dir ein gutes Gefühl und da willst du hin. Weg vom Negativen-hin zu Positiven. Das fängt bei deinen Gedanken an. Denke du dein Hirn!
Nachdenken, fühlen, meditieren, aufschreiben, wie auch immer…..ich wünsche dir viele gute Gedanken.
Bis zum nächsten Mal